Ganzheitliches Denken und Handeln ist die zentrale Anforderung für Zukunftsfähigkeit. Prof. Rolf Kreibich bringt die #neXTkonferenz 2.0 auf den Weg.

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Die großen Herausforderungen und Grundlagen für die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaft und Wirtschaft erfordern ganzheitliches Denken und Handeln.

Prof. Dr. Rolf Kreibich (Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung) stellte in seinem Vortrag vor den 450 Akteur-inn-en der neXTkonferenz 2.0 klar: In den kommenden Jahren werden sich die Gesellschaft und das Zusammenleben auf der Erde deutlich verändern. Wie diese Veränderungen aussehen werden, können und müssen alle mitentscheiden. Kreibich machte deutlich, dass die Fragen der Zukunft zumeist nicht mit Antworten aus der Vergangenheit geklärt werden können: zu groß sind die technologischen, sozialen und ökologischen Veränderungen. In einem leidenschaftlichen Plädoyer appelierte Prof. Kreibich daher an alle Anwesenden, nicht nachzulassen im Engagement für und mit Kindern und Jugendlichen. Die neXTkonferenz liefere ein ermutigendes Beispiel, dass Jugendarbeit sich den Herausforderungen der Zukunft stelle.

Worauf es insbesondere ankommt, brachte Kreibich schon zu Beginn mit vier zentralen Anforderungen auf den Punkt:

– Ganzheitliches Denken und Handeln

– Mitwirkung jedes Einzelnen, um unsere Gesellschaft und unser Umfeld zu verändern

– Vernetzung und gemeinschaftliches Handeln

– Verantwortung, Selbstverantwortung und Selbstorganisation

Der Vortag ist in voller Länge zu finden auf:

http://www.vimeo.com/channels/nextkonferenz#14987784

Posted by hans schwab 

PechaKucha auf der #neXTkonferenz 2.0: Sozialministerin Aygül Özkan zur Jugend und Jugendarbeit in Niedersachsen

Die niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan im Pecha Kucha auf der Opening Session der neXTkonferenz 2.0 am 11.09.2010 in Hannover.

 

Posted by hans schwab 

3 Ideen zur #neXTkonferenz 2.0 – »Cutting Edge - Der Zeit voraus« – Perspektiven der Netzwerkgesellschaft

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Die neXTkonferenz 2.0 mit dem Motto „Cutting edge -- der Zeit voraus" ist ein Crossover aus Konferenz, Workshop und Netzwerktagung. Sie verbindet Jugendarbeit, Wissenschaft, Politik und Web 2.0 und ist eine Veranstaltung vom Landesjugendring Niedersachsen e.V. und seinen Mitgliedsverbänden. 


In der Opening Session zeigt Hans Schwab, aus der Sicht von Jugendlichen, aus Jugendarbeit und aus Gesellschaft Fragen zur Netzwerkgesellschaft und der Idee der neXTkonferenz auf!
Den Vortrag gibt es auf: http://bit.ly/9ldvAa

Posted by hans schwab 

neXTkonferenz 2.0: Die Zukunft der Jugendarbeit hat bereits begonnen

Die neXTkonferenz 2.0 hat uns und die Jugendarbeit in Niedersachsen bewegt: Mindestens seit unserem „neXTday” am 12.09.1998 gab es keine so große, abwechslungsreiche und partizipative Fachtagung der Jugendarbeit in Niedersachsen mehr. 

Das äußerst positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Referentinnen und Referenten zeigt uns, dass es uns mit der neXTkonferenz gelungen ist, viele Fragen, die für die zukünftige Entwicklung der Jugendarbeit in Niedersachsen von Bedeutung sind, aufzugreifen und wichtige Impulse zu setzen.

Wir bedanken uns bei allen, die mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihrem Engagement zum Gelingen der neXTkonferenz mit eigenen Angeboten, Referaten, Workshops oder durch das Mitdiskutieren und Dabeisein beigetragen haben. 

Die Dokumentation der neXTkonferenz 2.0 erfolgt vor allem online:

Wir freuen uns, wenn ihr die Ergebnisse der neXTkonferenz 2.0 weitertragt, die Ergebnisse in der praktischen Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche einbringt und wenn wir weiterhin gemeinsam an einer jugendgerechten Zukunft arbeiten!

Click here to download:
neXTkonferenz_newsletter2409.pdf (138 KB)
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Posted by Björn Bertram 

Die Welt verändert sich – Jugendarbeit geht voran

Die Niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan bringt ihr Statement in einem „Pecha Kucha”-Vortrag unter, die Meinungen der Teilnehmenden erscheinen in Echtzeit an der Twitterwall im Foyer, das Tagungsprogramm wird gemeinsam mit den Gästen entwickelt, die so zu Mitwirkenden werden: Mit der neXTkonferenz 2.0 am 11.09.2010 im Pavillon Hannover hat die niedersächsische Jugendarbeit bewiesen, dass sie „der Zeit voraus” ist. 

Über 450 Gäste hatten sich angemeldet, um gemeinsam in einem Crossover-Format zwischen Fachtagung und Bar-Camp zu diskutieren, was  Jugendarbeit in Niedersachsen tun muss, um jungen Menschen auch in Zukunft ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen, und welchen Beitrag sie für eine nachhaltige, soziale und jugendgerechte Weiterentwicklung der Gesellschaft leisten kann.

Spätestens nach der Keynote von Prof. Dr. Rolf Kreibich (Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung) war allen 450 Gästen der neXTkonferenz 2.0 klar: In den kommenden Jahren werden sich die Gesellschaft und das Zusammenleben auf der Erde deutlich verändern. Doch wie diese Veränderungen aussehen werden – auch das wurde deutlich, können alle mitentscheiden. Ebenso deutlich wurde auch, dass die Fragen der Zukunft zumeist nicht mit Antworten aus der Vergangenheit geklärt werden können: zu groß sind die technologischen, sozialen und ökologischen Veränderungen. In einem leidenschaftlichen Plädoyer bat Prof. Kreibich daher auch alle Anwesenden, nicht nachzulassen im Engagement für und mit Kindern und Jugendlichen. Die neXTkonferenz sei ein ermutigendes Beispiel, dass Jugendarbeit sich den Herausforderungen der Zukunft stelle.

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Die Frage, wie Jugendarbeit zukünftig im Interesse der Kinder und Jugendlichen agieren muss,  wurde in über 20 Workshops, an Aktionsständen und in Referaten aufgegriffen, die zu den zentralen Arbeitsfeldern der Jugendarbeit angeboten wurden. 

In einem Impuls forderte Prof. Dr. Roland Roth die Teilnehmenden im Generation 2.0 -Maintrack, dass eine weitere Verkürzung der Jugendphase verhindert werden muss. Jugendliche brauchen Beteiligungsprojekte als Lernorte und diese können u.a. im Förderprogramm Generation 2.0 umgesetzt werden. Darüber hinaus rief er die Jugendlichen zu mehr Unbescheidenheit gegenüber der Politik auf.

In ihrem lebendigen Vortrag „Medienkompetenz - Genderkompetenz: Empowerment durch Partizipation” lieferte Dr. Caroline Roth-Ebner von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und einige Ideen für die Zukunft der Jugendarbeit und verband dadurch die Maintracks „neXTgender” und „neXTmedia”. So werden die Lebenswelten Jugendlicher mehr und mehr von Medien durchdrungen und liefern ihnen Orientierungsvorlagen. Geschlechterhierarchien, die offline existieren, reproduzieren sich dabei auch online. Zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter gelte es, diesen Kreis zu durchbrechen. 

Im Maintrack neXTmedia hatte zuvor der Nds. Datenschutzbeauftragte, Joachim Wahlbrink, deutlich gemacht, dass soziale Netzwerke im Internet die Definition von Privatheit in unserer Gesellschaft verändern. Der Medienkompetenzvermittlung in der Jugendarbeit komme dabei eine wichtige Aufgabe zu, um Nutzer-innen für einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten zu sensibilisieren.

In Anlehnung an den amerikanischen Politiker und Umweltaktivisten Al Gore forderte Wolfgang Gründinger, Vorstandsmitglied der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, in seinem Vortrag „Jugendarbeit im Jahr 2020: Herausforderungen und Chancen” mehr kreativen Aktionismus für die Jugendarbeit. Mit Fragen wie „Warum solle man nicht z.B. einen Bagger besetzen, um der eigenen Ablehnung zum Bau eines Kohlekraftwerks Ausdruck zu verleihen?” trug der Vortrag zu einer angeregten Diskussion im Themenschwerpunkt neXT2020 bei.

Immer wieder wurde während der neXTkonferenz deutlich, wie wichtig es ist, dass sich die Akteurinnen und Akteure der Jugendarbeit parteilich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen einsetzen und ihnen Beteiligungsmöglichkeiten bieten. Welche Bedeutung dabei Online-Medien für die demokratische Kultur in Deutschland haben können, machte Hendrik Heuermann in seiner Keynote zum Abschluss der neXTkonferenz deutlich.

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Die beeindruckenden Ergebnisse des Tages, die schließlich in der Closing Session zusammengetragen wurden, machen deutlich: Die Jugendarbeit in Niedersachsen ist, getreu dem Motto der neXTkonferenz „der Zeit voraus” und leistet tagtäglich ihren Beitrag für eine jugendgerechte Zukunft.

Mit über 450 haupt- und ehrenamtlichen Mitwirkenden aus den Jugendverbänden, Jugendringen, Jugendpflegen, aus Politik, Verwaltung und angrenzenden Arbeitsfeldern war die neXTkonferenz die bislang größte Fachtagung der Jugendarbeit in Niedersachsen. Organisiert wurde die Konferenz vom Landesjugendring Niedersachsen e.V. im Rahmen des Förderprogramms „Generation 2.0 – Engagement und Bildung in der Jugendarbeit” mit Mitteln des Niedersächsischen Sozialministeriums.

Fotos von der neXTkonferenz gibt es auf http://ljr.de/neXTkonferenz.933+M5e34df5a01a.0.html. Viele weitere Berichte und Eindrücke auf http://nextkonferenz.posterous.com; dort wird es in kommenden Tagen auch die Dokumentation der neXTkonferenz geben.

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Posted by Björn Bertram 

Bilder zur neXTkonferenz #nk2

Die neXTkonferenz war mehr als die Summe ihrer Teile!
Hier gibt es Bilder und weitere direkt hier!

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Offener Dank zur #neXTkonferenz 2.0 (#nk2)

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Die neXTkonferenz 2.0 hat begeistert. 
Sie war die richtige Botschaft zur richtigen Zeit.
Sie brachte zusammen, was zusammen gehört.
Sie war einmalig und bleibt ein Unikat.

Der Dank gilt:
Dem gesamten Landesjugendring – für Ideen, Mut, Energie, Standvermögen und beispielhaftes Teamworking
Björn – für die zentrale Steuerung und die Rahmenorganisation
Sonja – für die mediale Präsentation, die Medienperformance und neXTmedia
Andrea – für das technische Handling und die Media-Betreuung
Mareike – für neXTgender und neXT2020
Conny – für neXTa und den neXT2020-Nachklapp
Anne und Jens N. – für Generation 2.0 und das noch mal dabeisein 
Wencke und Jens B. – für Generation 2.0 und den G2-Weg nach vorn
Ute und Gabi – für das Listen-, Ticketing-und Einlassgeschäft
Dennis – für das Packen, Bündeln, Kleben und Bewegen
Christina – für die neXT-Krönung ihres Praktikums
Jochen – für neXT2020 und die Schauspielerei
Christian – für die Steuerung der Online-Kommunikation
Moritz – für seine neXTmedia-Unterstützung
Mark – für die Fotogeschichten des Tages
Detlef – für seine Arbeit am Euphonium? und den Tagesjob
Suse, Jens R., Steffen, Jan-Hinnerk und Cordula vom ljr-vorstand –
für die kollegiale begleitung und unterstützung, für das souveräne Moderationsgeschäft und den tollen Gesang 
Den Referenten Kreibich und Heuermann für das inspirative Start- und Zielreferat des Tages
Den Referenten Roth und Gründinger – für ihre zielführenden Maintrack-Inputs
Der Referentin Roth-Ebner – für den österreichischen Gender-Flair
Dem Landesdatenschutzbeauftragten Wahlbrink – der sich klasse auf die Medienworker-innen eingelassen hat
Dem Kultur-& Kommunikationszentrum Pavillon für sein Haus und die prima Rundumbetreuung
h1 Fernsehen – für die Filmdokumentation der neXTkonferenz
Den Jugendverbänden – für ihre vielfältigen und bunten Auftritte und Präsentationen
Den Jugendpolitischen Sprecher-inne-n für ihren Speeddating-Einsatz
Den Kooperationspartnern – für ihre ergänzenden Beiträge
Den Saarländern – für ihre nette Begleitung
Der THW-Jugend und der Jugendfeuerwehr – für ihre Unterstützung 
Den Helfer-inne-n, den Redakteuren und den Twitterern am Rande
Bundespräsident Wulff – dass er sich als Ministerpräsident auf Pecha Kucha eingelassen hätte
Sozialministerin Özkan – dass sie Pecha Kucha super gemeistert hat
Ihrem Staatssekretär Pott und dem Sozialministerium – für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit
Den 450 glücklichen Akteurinnen und Akteuren des Tages – dass sie sich auf das Konzept eingelassen und ihr Wissen geteilt haben
Allen zusammen – für die tolle Atmosphäre und das Gefühl, dass wir gemeinsam noch eine ganze Menge bewegen werden, denn:

ALLEIN SCHIEßT MAN TORE, GEMEINSAM ERZIELT MAN SIEGE!

Hans Schwab - landesjugendring niedersachsen e.v.
(der sich selbst am meisten darüber freut, dass es gelungen ist, auf der ganzen Strecke so viel Inspiration, Energie und Begeisterung zu erzeugen!)

 

 

 

 

Posted by hans schwab 

Schnappschüsse von der neXTkonferenz

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#nextkonferenz über die Zukunft der Jugendarbeit

Über 450 JugendarbeiterInnen sitzen heute in Hannover zusammen und diskutieren über Medien, Engagement und Gender Mainstreaming - kurz: über alles was Jugendarbeit zukunftsfähig macht

Der Landesjugendring Niedersachsen hat diese ungewöhnliche Fachtagung organisiert, die viele neue Formen von Openspace-Veranstaltung bis hin zu Barcamps und web 2.0 Anwendungen integriert. Einige sind etwas verunsichert über neue Begrifflichkeiten wie "Maintracks" und "keynotes", die meisten sind aber bisher begeistert von meist verständlichen und zum Engagement auffordernden Inputs, wie der von Zulunftsforscher Prof. Dr. Kreibich. Er zeigt die ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Risiken auf, wenn in Deutschland (und anderswo) weiter auf quantitaives Wachstum statt auf qualitative nachhaltige Entwicklung gesetzt wird. Es geht nicht nur um effizientes sondern auch um konsistentes, suffizientes und selbstorganisiertes Wirtschaften. Dafür bedarf es mehr denn je auch der Vermittlung von Orientierungswissen, vernetztem Wissen und Schlüsselkompetenzen. Angesichts ökologischer Fehlsteuerungen der letzten Jahrzehnte und auch der gerade erlebten Finanzkrise hat er seine Hoffnung in die herrschende Politik und Wirtschaft weitestgehend verloren. Er setzt auf die zivilgesellschaftlichen Organisationen und sieht die Jugendverbände und auch diese Tagung als wichtigen Baustein in einem solchen Gestaltungsprozess.

Zuvor schaute die niedersächsische Jugendministerin Özkan bei der Nextkonferenz vorbei. Auch sie ließ sich auf neue Methoden ein und machte ein Pecha Kucha mit. Dabei galt es zu 20 Bildern sich jeweils 20 Sekunden für ihr Statement inspirieren zu lassen. Sie löste dies prima und erzielte mit dieser Methode sicher mehr Aufmerksamkeit als bei einem sonst üblichen Grußwort.

Ein weiterer Vortrag handelte von zukunftsfähiger Beteiligung Jugendlicher und Prof. Dr. Roth plädierte für strukturell abgesicherte reale Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Dies sei gerade in Zeiten notwendig, wo sich die Rahmenbedingungen für das Engagement junger Menschen angesichts des Bolognaprozesses und G8 verschlechterten. Dabei benötigen Beteiligungsprojekte Begleitung und Moderation, Anerkennung sowie eine große Vielfalt der Beteiligungsmöglichkeiten. Dies ist besonders wichtig, um nicht nur Bildungspriviligierte zu erreichen sondern auch Zugangschancen z.B. für Migranten zu eröffnen. Wichtig ist ebenfalls, so Roth, dass die Beteiligungsprojekte zu tatsächlichen Ergebnisse in einem zeitlich überschaubaren Zeitraum führen. Um nicht eine Projektruine nach der anderen zu produzieren bedarf es einer stabilen Infrastruktur, die - und schon wieder kommt Mega-Begriff unserer Zeit - für nachhaltige Ergebnisse sorgen kann.

Auch einige kritische Punkte sprach er an: Den Technik-Optimismus, den die Veranstalter mit der Web-2.0-Welt verknüpften, könne er sich nicht ohne weiteres teilen. Darin liege auch die Gefahr, nicht alle jungen Menschen zu erreichen.

Jugendserver Saar

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#nextkonferenz neXTgender

Duftprobe gefällig? Kannst du einen Frauenduft von einem Männerduft unterscheiden?
Im kleinen Saal kannst du die Erfahrung machen.
Gender macht Spaß!

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